Tantrisches Yoga

Der Eros als eine zentrale Quelle der Lebensenergie
tantra

Tantra , wie ich es lebe und weitergebe hat zwei Wurzeln. Die erste Wurzel gründet im Yoga. Dort heißt Tantra “ausdehnen”, “verweben”. Es bedeutet im weitesten Sinne: verbunden-sein mit den drei Haupt-Energie-Zentren in mir als Person, der vitalen, sexuell-erotischen Lebenskraft, der Herzens- Energie und der geistig-spirituellen Ebene.  Also verbunden sein mit den 3 Hauptchakren aus der Lehre des Hatha-Yoga. Wenn wir so mit uns selbst verbunden sind, erleben wir auch das Netz des Verwobenseins mit der Welt, Innen und Außen, Mikrokosmos und Makrokosmos, Mann und Frau, Shiva und Shakti, Sein und Werden, als Urprinzipien der Schöpfung.

Die zweite Wurzel gründet sich auf den Methoden, die Margot Anand und Peter Schröter (zwei meiner Lehrer) aus vielen Erkenntnissen der westlichen Sexualtherapie und aus Oshos Lehren des Neo-Tantra entwickelt haben. Sie gaben ihrer Richtung den Namen: Sky-Dancing -Tantra. Ich haben in dieser “Liebesschule” über längere Jahre gelernt, v.a. von Eva Szabo mir ihrer Aphrodite-Arbeit für Frauen.

In den vielen Jahren von Leben und Arbeiten in diesem Feld habe ich meinen eigenen Stil entwickelt, in dem es insbesondere auf Achtsamkeit, Verfeinerung der Sinne, Energieweckung und -Lenkung geht, aber auch auf die wichtige Bedeutung der Kommunikation und des respektvollen, liebevollen Umgangs von Mann und Frau, von Frau und Mann jeweils mit sich selbst und zu allen Menschen und Wesen in jeder Art von Beziehung. In meinen tantrischen Seminaren verwende ich Methoden aus der Körpertherapie, dem Yoga, dem Clarity-Process, Rituale, Übungen zur Verfeinerung der Wahrnehmung, Atem-und Energiearbeit, Tanz und Massage. Ziel ist die Verbindung und Erfahrung der Einheit von Körper, Herz und Geist.  Alles ist letztlich Ausformung der einen Energie.

In meinen Frauen-Seminaren geht es auch darum, alte Wunden und Verletzungen zu heilen, die Liebe zum eigenen Körper und zur eigenen Sexualität zuzulassen und ihr den rechten Platz in unserem Leben zu geben. Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst, den eigenen Grenzen, aber auch dem möglichen Entwicklungspotential sind tragende Bedingungen meiner Arbeit. Entspannung und Erweckung der Lebensenergie führen in tiefere Schichten der Selbsterkenntnis, körperlich, seelisch, geistig.

Virginia Satir:
“Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt.”

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